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Santa Margarida i els Monjos liegt im Südosten des Landkreises Alt Penedès und im Tiefland des Küstenvorlandes. Die von dem Flüßchen Foix durchzogene Gemeinde umfaßt eine Fläche von 17'39km2 und zählte am 30. Juli 2000 4.800 Einwohner. Ihre Lage zwischen Hügeln und Flachland verleiht der Gemeinde, ebenso wie das mediterrane Klima mit seiner typischen Vegetation ein angenehmes
Gleichgewicht.
Die Gemeinde setzt sich aus zehn verschiedenen Ortskernen und kleineren Siedlungen zusammen, von denen Els Monjos, la Ràpita und Cal Rubió als die wichtigsten zu nennen sind. Ebenso sind die diversen Masies (Gutshäuser) im ganzen Gemeindegebiet zu erwähnen. |

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Santa Margarida i els Monjos liegt 50 km sowohl von Barcelona als auch von Tarragona entfernt und ist an folgende wichtige Verkehrsverbindungen angeschlossen: Die Autobahn A-7 von La Jonquera nach Valencia (Zufahrt 2km vom Ortskern), die Autobahn A-2 nach Lerida und Zaragoza (11km entfernt); die Landstraße N-340 von Cadiz zur französischen Grenze; die Zugverbindung von St. Vicenç de Calders nach Manresa mit Haltestelle in Els Monjos. Dieses Verbindungsnetz hat bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts zur Entwicklung der Gemeinde, sowohl auf industrieller Ebene, als auch als Wohnort
beigetragen.
Die Gemeinde erfreut sich einer besonders schönen natürlichen Umgebung. So ist die Quelle von Sant Llorenç hervorzuheben, aber auch der Pinienwald, der Torrent de Cal Bruna, der Fluß Foix..., die alle zu einem angenehmen Spaziergang
einladen.
Funde aus den verschiedenen Epochen der Iberer, der Römer, der Araber, usw. zeugen von ehemaligen Siedlungen im gesamten Gebiet, die wahrscheinlich auf die Nähe zu dem iberischen Ort Olèrdola und zur römischen Via Augusta zurückzuführen waren. Bereits im Mittelalter begann die Gemeinde sich um die romanische Kirche von Santa Margarida del Penedès anzusiedeln. Ab dem 13. Jahrhundert geschah dies ebenso in der Umgebung der Mühle am Ufer des Foix, die den Mönchen von Santes Creus gehörte.
Der Laufe der Zeit hat in der Gemeinde Spuren hinterlassen, die ihr ein reiches historisches Erbe bescheren, das der Besucher auf seinen Spaziergängen entdecken kann Hierzu zählen das befestigte Schloß, in dem Sant Raimon de Penyafort geboren wurde, mit seinem runden Turm und der aus dem Mittelalter stammenden Mauer oder die Kapelle von Penyafel, an der alljährlich zum Ostermontag ein Zusammentreffen stattfindet.
Der Landkreis El Penedès ist das wichtigste Weinbaugebiet Kataloniens. In Santa Margarida i els Monjos trifft der Besucher sowohl auf Winzer als auch auf Weinkeller und Cava-Keller, die zur Kostprobe eines jungen und aromatischen Weißweins, eines angenehmen Rotweins oder eines Cava einladen. Desweiteren stehen ihm eine breite Palette von Restaurants zur Auswahl, um sich an der einzigartigen lokalen und regionalen Kochkunst zu erfreuen. Empfehlenswert sind insbesondere die Geflügelgerichte, sowie die Gerichte der Wein- und Cavaküche.
Bei einem Besuch der Gemeinde können außerdem eine Vielzahl kultureller Veranstaltungen besucht werden, die der offenen und lebensbejahenden Mentalität ihrer Einwohner zu verdanken sind. Die alljährlichen Dorffeste, Festes Majors genannt, oder das Mostfest in La Ràpita sind nur zwei Beispiele hierfür. Die vitale kommerzielle Ader der Gemeinde wird auf dem allsonntäglichen Wochenmarkt deutlich, der immer wieder regen Besuch der ortsansässigen Einwohner, aber auch aus anderen Landkreisen erfährt.
In Santa Margarida i els Monjos kann die harmonische Weiterentwicklung der Industrie, der Wohngebiete und des natürlichen Umfeldes beobachtet werden. Dieses Gleichgewicht macht aus der Gemeinde einen idealen Besuchs- und Wohnort, der nicht bei der Durchfahrt auf der Strecke bleiben
sollte.
Wie kommt man zu Santa Margarida i els Monjos?
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